Diese Seite drucken

Schulkartographische Basisstudie 1968

Atlas für die 4. und 5. Klasse (DDR)Im Auftrage des Deutschen Zentralinstitutes für Lehrmittel (DZL), Fachbereich Geographie, erarbeitete der Verfasser im Jahre 1968 eine Forschungsstudie zur Struktur und Entwicklung kartographischer Unterrichtsmittel in der Volksbildung der DDR. Diese ca. 50 Schreibmaschinenseiten umfassende Studie galt als eine mögliche Ausgangsbasis für schulkartographische Profilierungen, die letztlich durch zentrale Anweisungen determiniert wurden. Im folgenden mögen einige Auszüge von dieser unveröffentlichten Basisstudie aufgezeigt werden. (Hinweise auf nähere thematische Ausführungen im Internet werden gegeben.)

Studie zur Klassifizierung, Begriffs- und Funktionsbestimmung der kartographischen Unterrichtsmittel und zu den Leitlinien ihrer Entwicklung

Die folgenden Darlegungen sind nur als Diskussionsgrundlage für Aktivitäten zur Gestaltung schulkartographischer Unterrichtsmittel gedacht.

Sie bemühen sich um die Fixierung eines Begriffssystems der kartographischen Unterrichtsmittel als Teilsystem in dem noch zu erarbeitenden Gesamtsystem der geographischen Unterrichtsmittel (Fachsystem).

Ferner werden die allgemeinen Entwicklungslinien der kartographischen Unterrichtsmittel unter Beachtung ihrer speziellen Funktionsbestimmung aufgezeigt.

Auf dieser Grundlage können dann die spezielle Auswahl und die Abstimmung der verschiedenen kartographischen Unterrichtsmittel für die einzelnen Klassenstufen durch ein größeres Arbeitsgremium vorgenommen werden.

[...]

A) Bestimmung des Begriffes „Kartographische Unterrichtsmittel“

Zur effektiven und rationellen lehrplanbezogenen Interpretation des Bildungsgutes und der wesentlichen Arbeitsmethoden der beiden geographischen Disziplinen im Schulunterricht sind die Entwicklung und der Einsatz zahlreicher Repräsentationsformen als „Nachbildungen der geographischen Wirklichkeit“ (Mirus 1964) erforderlich.
[...]

So wie die Karte wohl das bedeutendste, aber nicht das einzige Forschungsprojekt und Produkt der Kartographie ist, so wird auch das Sortiment der kartographischen Unterrichtsmittel nicht allein durch Karten repräsentiert. Es umfaßt sowohl zweidimensionale, weitgehend grundrißgetreue Abbildungen („Karten“ im eigentlichen Sinne) als auch zahlreiche, vornehmlich dreidimensionale kartenverwandte kartographische Darstellungsformen (z. B. Globen, plastische Karten, Vogelschaubildkarten) und wird durch Vorschläge des Verfassers (u.a. Aufnahme von Luftbildkarten und Stereokarten) noch erweitert.
[...]

Die kartographischen Unterrichtsmittel sind didaktisch-methodisch aufbereitete verkleinerte, konstruktiv-zeichnerische oder photographische „Draufsichts- oder Schrägsichtsnachbildungen“ der Oberfläche der Erde bzw. anderer Weltkörper in zwei oder drei Dimensionen, welche auf Grund einer bestimmten Auswahl oder begrifflichen Kennzeichnung der Darstellungsobjekte unter Berücksichtigung geometrischer Gesetze konstruiert sind.

Entsprechend dieser Definition ist die Stellung der Blick- bzw. Projektionsachse ein entscheidendes Kriterium für die Begriffsbestimmung. Somit gehören alle Ansichts- (Aufriß-) Darstellungen – sowohl Bilder als auch Zeichnungen – nicht zum Bereich der kartographischen Unterrichtsmittel, auch wenn sie größere Räume abbilden.
[...]

B) Klassifikation der kartographischen Unterrichtsmittel

Während zur Klassifizierung der Karten fast ausschließlich die Veröffentlichungsform unter Berücksichtigung des didaktischen Verwendungszweckes als Ordnungsprinzip dient, muß bei den kartenverwandten kartographischen Darstellungen als weiteres kategoriales Kriterium die äußere Erscheinungsform resp. die Darstellungsart herangezogen werden.

Karten (Wandkarten, Projektionsfolienkarten, Diakarten, Schiefertuchumrißkarten, Haupt- und Nebenkarten des Atlas, Lehrbuchkarten, Handkarten) sind verkleinerte, verebnete, verallgemeinerte, vorwiegend symbolhafte, inhaltlich erläuterte, mathematisch bestimmte Grundrißabbildungen der Oberfläche der Erde oder anderer Weltkörper, welche die Verteilung, den Zustand oder die Zusammenhänge verschiedener natürlicher und gesellschaftlicher Erscheinungen zeigen, die entsprechend dem Zweck jeder Karte ausgewählt und charakterisiert werden.

Kartenverwandte kartographische Darstellungen (Stand- und Handgloben, Plastische Karten, Luftbilder und Luftbildpläne, Luftbildkarten, Anaglyphen-/raumplastische Luftbilder und Luftbildpläne, Anaglyphenkarten und andere Stereokarten, Blockbilder, Bildkarten, Vogelschaubildkarten, Kartogramme, Kartodiagramme) sind auf geodätischer Grundlage gewonnene Schräg- und Draufsichtsnachbildungen geographischer Räume in zwei oder drei Dimensionen.
[...]

Den didaktischen Verwendungszweck kennzeichnet am eindeutigsten die Form. Sie gibt zu erkennen, ob das Unterrichtsmittel vorwiegend als „frontales Lehr- und Demonstrationsmittel“ für den Unterrichtsprozeß oder als „Lern- und Arbeitsmittel“ für die Hand des Schülers bestimmt ist.

So sollte auch zur Grundlage des Teilsystems der kartographischen Unterrichtsmittel im geographischen Fachsystem die Klassifizierung nach der Veröffentlichungs- und äußeren Erscheinungsform dienen. Dieses Einteilungsprinzip ermöglicht auch eine weitgehende Differenzierung und Abgrenzung von didaktisch-methodischen Funktionsbereichen und ist damit gleichzeitig die Basis für die Abstimmung der Entwicklungslinien der einzelnen kartographischen Darstellungsformen. Dem Ordnungsgefälle werden der didaktische Verwendungszweck (Nutzung vorwiegend als frontales Lehrmittel oder als Schülerarbeitsmittel) und die funktionelle Breite zu Grunde gelegt.

Zusätzlich zur Bezeichnung der einzelnen didaktisch und methodisch aufbereiteten Formen müssen als Parameter noch die vorwiegend methodisch orientierte inhaltliche und die graphische Gestaltung herangezogen werden. Die qualitativ-inhaltliche Differenzierung (vor allem bei den Karten), graphisch jeweils typisch gestaltet, führt zum Einteilungsprinzip der Typen, die jedoch den Formen untergeordnet werden. Die vornehmlich didaktisch orientierte Form bildet die kategoriale Struktur des Teilsystems; die vorwiegend nach methodischen Gesichtspunkten gestalteten Typen sind Substrukturen des Teilsystems.
[...]

[Es werden kategoriale Auflistungen der Formen und Typen sowie strukturelle Erläuterungen der einzelnen kartografischen Unterrichtsmittel gegeben. Siehe auch Wikipedia Anaglyphenkarten, Schülerhandkarte, Schulatlas, Schulkarte und Schulwandkarte.]

Alle kartographischen Unterrichtsmittel bilden eine konkrete Wahrnehmungsgrundlage für die sinnliche und logische Erkenntnis der Schüler im Geographieunterricht. Da der größte Teil jedoch die objektive Realität vorwiegend symbolisch darstellt, werden bei ihrer Interpretation jeweils sehr unterschiedliche Anforderungen besonders an das Abstraktions- und Vorstellungsvermögen der Schüler gestellt. Eine Übersicht der Darstellungsformen entsprechend dem Grad ihrer Wirklichkeitsnähe in der Nachbildung würde damit annähernd eine logische Stufenfolge in der Steigerung der Denkleistungen widerspiegeln.

Das Echtheitsgefälle der Unterrichtsmittel ist selbstverständlich nicht identisch mit dem didaktischen Wertgefälle. Es würde jedoch in seiner Anlage die prinzipielle Abstraktionsfolge innerhalb des unterrichtlichen Erkenntnisprozesses erkennen lassen.

C) Didaktisch-methodische Funktionen der kartographischen Darstellungsformen

Die allgemeinen und speziellen didaktisch-methodischen Funktionen der Unterrichtsmittel sind Determinanten für ihre Gestaltung. Nicht umgekehrt ! Lehrplanziele und -inhalte sowie das Bedingungsgefüge der Schüler (Altersgemäßheit, Niveau der Kenntnisse und Fähigkeiten der Schüler) bestimmen weitgehend das Profill der Unterrichtsmittel. Entscheidend für die Gestaltung sind die Parameter der Nutzung.
[...]

[Ausführlich werden die Funktionen der einzelnen Formen beschrieben. Siehe auch Nutzerorientierte Gestaltung in der Schulkartografie]

D) Einige Grundgedanken zur Gestaltung der kartographischen Darstellungstypen

[...]

Graphische Belastung

Wenn von unseren Unterrichtsmitteln Anschaulichkeit gefordert wird, so gilt für die kartographischen Nachbildungen der Wirklichkeit eine Anschaulichkeit im doppelten Sinne:

a) Anschaulichkeit im Sinne der Naturähnlichkeit (direkte Anschaulichkeit) unter Berücksichtigung des Abstraktionsvermögens der einzelnen Altersstufen der Schüler,

b) Anschaulichkeit im Sinne der Lesbarkeit, Deutlichkeit und Klarheit (indirekte A.) unter Berücksichtigung der intellektuellen Fassungskraft der Schüler.

Erst wenn die indirekte Anschaulichkeit gewährleistet ist, kann die im gegebenen Falle erstrebte direkte (konkrete) Anschaulichkeit voll wirksam werden. Die inhaltliche und graphische Belastung darf daher die Kartenfläche nicht übermäßig beanspruchen. Belastung und Lesbarkeit sind kontrahierende Komponenten. Zur Wahrung richtiger Proportionen sollte folgender Grundsatz gelten: Nicht soviel wie möglich, sondern soviel wie nötig !

Die schulgerechte Generalisierung ist nicht identisch mit den maßstabsgebundenen Generalisierungsnormen der Kartographie.
[...]

Naturnahe kartographische Gestaltung

Es darf vorausgesetzt werden, daß die „naturnahe Karte“ stets eine gedankliche Idealkonstruktion bleiben wird, denn naturgetreue Bilder aus solchen Höhen, wie sie die Kartenblätter (besonders kleinmaßstäbige Karten) als Draufsicht voraussetzen, können dem menschlichen Auge (beispielsweise aus der Sicht eines Raumschiffes) kaum geboten werden. Die atmosphärische Trübe z. B. beeinträchtigt das Erfassen des wirklichen Kolorits der Landschaft, und die große Betrachtungsentfernung gestattet keine Tiefenwahrnehmungen des Geländes mehr. Nicht zu unterschätzen ist auch die Tatsache, daß unsere Augen bei der natürlichen Betrachtung das Gelände zentralperspektivisch aufnehmen, während uns die Karte als geometrisches Abbild die gesamte Fläche in einer vertikalen Parallelprojektion darbietet.

Wenn bei der Kartengestaltung dennoch bildhafte Darstellungen erfolgen, so sind sie das Ergebnis von Analogieschlüssen unter Berücksichtigung realer An- und Schrägsichten. Sie sind getragen von dem Bemühen, die Karte in dem natürlichen Landschaftskolorit bzw. in den Eigenfarben der Dinge zu halten und das Relief visuell-anschaulich darzustellen.
[...]

[Es werden Ausführungen zur Reliefdarstellung auf geografischen Schulkarten gegeben. Siehe auch Wikipedia-Artikel Kartengestaltung sowie Naturnahe Gestaltung und Reliefdarstellung auf dieser Homepage.]

Landschaftsfarbige Karten

Bei ihnen wird die Flächenfarbe zur Darstellung der Bodenbedeckung (Vegetation) benutzt, wodurch sie (zumal in Kombination mit eindrucksvoller Schummerungsmanier für das Relief) noch naturalistischer als die herkömmlichen „physischen“ Karten wirken. Sie entbehren aber des geometrisch-ausmeßbaren Gerippes, ermöglichen dementsprechend kein klares Erfassen der Vertikalgliederung des Geländes, könnten daher die „physische“ Karte als Grundkarte unseres Fachunterrichts nicht ersetzen. Die landschaftsfarbige Karte ist ein thematischer Kartentyp.

Wirtschaftskarten

In der Absicht, die Wechselwirkung zwischen den einzelnen Wirtschaftszweigen zum Ausdruck zu bringen, und besonders auch, um die allseitige Wirtschaftsstruktur einzelner Gebiete sichtbar werden zu lassen, sind komplexe Wirtschaftskarten entwickelt worden. Bei der Darstellung industriell vielseitiger Wirtschaftsterritorien führt dieses Bemühen jedoch, besonders in kleinen Maßstäben, zu einer graphischen Überbelastung der Karten. Solche Karten sind als Arbeitsmittel kaum noch zu gebrauchen; sie demonstrieren lediglich grob den unterschiedlichen Grad der wirtschaftlichen Erschließung. Weniger die Qualität als vielmehr die bloße Anhäufung der Symbole wird von den Schülern registriert.

Für Kartenmaßstäbe ab 1:500.000 (und kleiner) sollten in Atlanten aus diesem Grunde keine komplexen Wirtschaftskarten mehr entwickelt werden; gleiches trifft für die entsprechenden Vergrößerungsmaßstäbe der Wandkarten zu.

Um in kleinen Maßstäben auch noch die komplexen wirtschaftlichen Einheiten darzustellen, müssen synthetische Wirtschaftskarten entwickelt werden. Dann würde nicht die formale Struktur, sondern die gewünschte funktionale Struktur sichtbar werden. Die synthetischen Wirtschaftskarten sollten vor allem für die oberen Klassenstufen (etwa ab Klasse 7) bestimmt sein., da hier systematisch ein tiefes Eindringen in das Wirtschaftsgefüge vorgenommen wird. Für die Klassen 5 und 6 werden zunächst analytische und – in größeren Maßstäben – komplexe Wirtschaftskarten genutzt.

E) Leitlinien der Entwicklung der kartographischen Darstellungsformen

[Für die einzelnen Formen werden Entwicklungslinien aufgezeigt, die später partiell realisiert wurden und ihre ausführliche Vorstellung im Internet erfahren; in der freien Enzyklopädie WIKIPEDIA und in der vorliegenden HOMEPAGE „Informationen zur Schulkartografie“. Einige Entwicklungslinien wurden bereits in den vorangegangenen Kapiteln der „Studie '68“ angedeutet.]

Besonders zu erwähnen sind:

  • Didaktisch-methodische Abstimmung der einzelnen kartografischen Formen (Auswahl und Gestaltung)

  • Verstärkte Beachtung einer nutzerorientierten Gestaltung (Lehrplananforderungen und Bedingungsgefüge der Schüler)

  • Formatbegrenzung von Hand- und Wandkarten

  • Entwicklung von Einblatt-Wandkarten (EWK)

  • Angleichung von Hand- und Wandkarten im Kreiskartenwerk und im Bezirkskartenwerk bezüglich Blattschnitt, inhaltlicher und grafischer Gestaltung

  • Dreier-Atlantenstufung ähnlich wie in den Schuljahren 1963/64, 1964/65 und 1965/66 – 3. und 4. Klasse, 5. und 6. Klasse, 7. bis 12. Klasse bzw. Einführungs- und Heimatatlas, Europa-Atlas, Weltatlas

  • Neubearbeitung des fachübergreifenden „Atlas für die 4. und 5. Klasse“

  • Neubearbeitung des Weltatlasses „Atlas der Erdkunde“ (AdE)

  • Naturnahe Kartengestaltung

  • Neugestaltung von Wirtschaftskarten.

[...]

F) Literaturnachweis

ARNBERGER, E.: Handbuch der thematischen Kartographie. Wien 1966.

BARTH, L.: Blld und Karte im Erdkundeunterricht. Berlin 1963.

BREETZ, E.: Anaglyphen zur Unterstützung der Raumvorstellung und des Kartenverständnisses im Geographieunterricht. In: Zt. f. d. Erdkundeunterricht, H. 11/1966.

BREETZ, E.: Methodische Hinweise zur Arbeit mit den geographischen Karten im vierten Schuljahr unter besonderer Berücksichtigung der neuen kartographischen Unterrichtsmittel. In: Der Bezirk Potsdam – Handreichungen für den Lehrer. Potsdam 1968.

DORN, W./ JAHN, W.: Vorstellungs- und Begriffsbildung im Geographieunterricht. Berlin 1966.

HABEL, R.: Die Reliefdarstellung in Weltatlanten. Diss. TU. Dresden 1963.

IMHOF, E.: Kartenverwandte Darstellungen der Erdoberfläche. In: Intern. Jb. f. Kartogr. 1963.

IMHOF, E. : Kartographische Geländedarstellung. Berlin 1965.

KRÄMER, W.: Der neue Atlas für die 5. und 6. Klasse. In: Zt. f. d. Erdkundeunterricht, H. 8/9 /1963.

KUNSTMANN, G.: Zur Bedeutung und Funktion geographischer Unterrichtsmittel unter Berücksichtigung einiger Neuerscheinungen für die 5. Klasse. In: ZfE, H. 6/1966.

LEHMANN, Ed.: Die Kartographie als Wissenschaft und Technik. In: PGM, H. 2/1952.

MEYNEN, E.: Erläuterungen zu kartographischen Begriffen – Kartenarten und Kartentypen. In: Geogr. Taschenbuch 1949.

MIRUS, H.: Gestaltungsprinzipien ausgewählter phänomen- und merkmalsaffiner didaktisch-methodischer Nachbildungen der Wirklichkeit für den Geographieunterricht. Habil. PH. Potsdam 1964.

MIRUS, H.: Plastische Karten für den Geographieunterricht in der fünften Klasse. In: ZfE, H. 8/9 /1966.

SALISTSCHEW, K.A.: Einführung in die Kartographie – Bd. I und II. Gotha 1967.

SCHOLZ, E.: Kreishandkarten 1:100 000 mit geomorphologischen Aufdruck. In: ZfE, H. 11/1965.

STEINBRÜCK, W.: Die Kreiswandkarten für den Heimatkundeunterricht in der DDR. In: PGM, H. 4/1965.

SIMON, I. : Die planmäßige Erarbeitung des Kartenbildes im Rahmen der heimatkundlichen Themen. In: Unterstufe, Bd. I. Methodisches Handbuch für den Lehrer. Berlin 1961.

WILHELMY, H.: Kartographie in Stichworten. Kiel 1966.

 

Abbildung: Cover des "ATLAS für die 4. und 5. Klasse". VEB Hermann Haack Geographisch-Kartographische Anstalt, Gotha 1985 - 15. überarbeitete Auflage.